Enviro Rattenfalle

Ratten bekämpfen: Wirksame Maßnahmen gegen eine Rattenplage

Die Hausratte und die Wanderratte zählen zu den gefürchteten Schädlingen, die rund um das Haus, im Garten oder im Gebäude auftreten können. In der Kanalisation halten sich ebenfalls oft Ratten auf. Die Tiere können Krankheiten auf Menschen übertragen und sind als typische Nagetiere eine Gefährdung für viele Materialien. Gegen den Rattenbefall gibt es eine Reihe von effizienten Methoden. Sorgen Sie mit geeigneten Maßnahmen vor oder wenden Sie eine professionelle Schädlingsbekämpfung an!

Diese Methoden helfen gegen Ratten

Ratten vermehren sich im Lauf ihres Lebens häufig. Mehrfach im Jahr können die Tiere pro Wurf bis zu zehn Nachkommen aufweisen. Eine Vermehrung um bis zu 100 Nachkommen in einem Jahr ist nicht ungewöhnlich. Umso wichtiger ist es also, bereits wenige Ratten effektiv zu bekämpfen. Die Eintrittsstellen am Haus und im Keller müssen gesichert werden. Ebenso notwendig ist die Hygiene rund um den Abfall. Ratten werden von Nahrungsresten angelockt, entsorgen Sie also Lebensmittel nie über die Toilette, denn auf diese Weise gelangen Essenreste in die Kanalisation. Sicher verschlossene Tonnen sind ebenfalls eine sinnvolle Maßnahme.

Haben sich erst einmal mehrere Ratten eingenistet, stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: Sie können Lebendfallen aufstellen, elektronische Rattenfallen verwenden oder Rattengift auslegen. In vielen Fällen ist es ratsam, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. In einigen Regionen Deutschlands ist zudem die Rattenbekämpfung gesetzlich geregelt, zumindest dann, wenn es sich um eine starke Rattenplage handelt. Des Weiteren müssen Rattenkadaver ordnungsgemäß entsorgt werden.

Warum sind Ratten so gefürchtet?

Der Hauptgrund für die Bekämpfung einer Rattenplage liegt darin, dass die Tiere häufig Krankheitsüberträger sind. Krankheiten, die von Ratten auf den Menschen übertragen werden können, sind beispielsweise Borreliose, Salmonellose, Tuberkulose und Toxoplasmose. Über Ratten verbreiten sich Zecken und Flöhe auf Haustiere.

Außerdem sind Ratten Materialschädlinge. Das bedeutet, die Nagetiere fressen Holz, Kunststoffe und Kabel an. Angefressene Kabel können zu einem Brand führen - die Schädlingsbekämpfung ist also dringend notwendig! Lebensmittel sind vor der Rattenplage ebenfalls nicht sicher. Die Tiere fressen Lebensmittelverpackungen an und sind auch im Müll aktiv.

Rohe und zubereitete Nahrungsmittel bewahren Sie am besten in dicht schließenden Behältern oder im Kühlschrank auf. Weggeworfene Lebensmittel sollten deshalb immer sicher verwahrt werden. Eine regelmäßige Kontrolle und Reinigung der Mülltonnen ist kein Luxus, wenn Sie vor Wanderratten und Hausratten sicher sein möchten.

Früherkennung der Rattenplage und bauliche Abwehr

Damit es gar nicht erst soweit kommt, können Sie vorbeugen. Sichern Sie mögliche Eintrittsstellen an den Kellerfenstern mit Gittern. Fugen und Risse im Mauerwerk sind Schlupflöcher, die abgedichtet werden müssen. Die Tiere können sich bereits durch Löcher oder Spalten mit zwei Zentimetern Durchmesser zwängen. Fenster, die sich weiter oben befinden, sind ebenfalls leicht erreichbar. Eine Ratte kann bis zu 80 Zentimeter hoch springen.

Mit regelmäßiger Kontrolle sorgen Sie dafür, dass Sie einen eventuellen Rattenbefall schnell erkennen. Ein sichtbares Zeichen ist der Rattenkot. Rattenköttel sind dunkel und bis zu 14 Millimeter lang. Angefressene Lebensmittelverpackungen deuten ziemlich sicher auf die Schädlinge hin. Achten Sie außerdem auf Kratzgeräusche hinter den Wänden und unter dem Fußboden sowie auf einen ammoniakähnlichen Geruch.

Wenn Sie zerfetztes Zeitungspapier oder Textilien finden, deutet dies auf einen Nestbau hin. Im Garten legen die Plagegeister einen Rattenbau an, der oft in der Nähe des Komposthaufens gegraben wird. Alle diese Anzeichen sind Indizien für eine Rattenplage.

Hausmittel gegen den Rattenbefall

Katzenbesitzer können sich glücklich schätzen: Eine Katze vertreibt die Schädlinge zuverlässig. Die Plagegeister scheuen angeblich sogar den Geruch benutzten Katzenstreus. Weitere Mittel, die helfen sollen und für Menschen unschädlich sind, sind diverse Öle, Gewürze und Chemikalien, die aufgrund ihres Geruchs für die Schädlingsbekämpfung geeignet sind: Terpentin, Chilischoten, Cayennepfeffer, Kamille, Minze und Pfefferminze wirken abschreckend. Im Keller soll ein Kalkanstrich helfen, dem Eisenvitriol beigemischt ist. Falls Sie mit den Hausmitteln keinen Erfolg haben, wenden Sie sich an eine professionelle Schädlingsbekämpfung!

Rattengift wirksam einsetzen

Der Einsatz von Rattengift hilft nicht in allen Fällen, ist aber bei einer größeren Rattenplage notwendig. Das Gift befindet sich in Fraß- oder Fertigköderbeuteln. Bei der Verwendung muss beachtet werden, dass die Köderbeutel nur in einer Köderbox oder einer Köderfalle ausgelegt werden. Der Schutz von Kindern, Haus- und Nutztieren ist unbedingt notwendig!

Anwenden können Sie Rattengift im Haus und im Freien, wenn alle Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz von Menschen und Haustieren beachtet werden. Die Enviro-Spezialisten für die Schädlingsbekämpfung beraten Sie und stellen sicher, dass Menschen und Haustiere dabei nicht in Gefahr kommen. Rattengift ist auch in Form von Trinkködern auf dem Markt, außerdem gibt es Kontaktgele und -pulver, die über das Fell aufgenommen werden.

Bei allen Rattengiftarten kann es zu einer Resistenz der Tiere kommen. Darüber hinaus sind die Nagetiere mit anderen Nahrungsquellen oft so gut versorgt, dass sie die Fraßköder nicht anrühren.

Elektronische Rattenfallen für die Schädlingsbekämpfung

Rattenfallen sind eine weitere Möglichkeit, um der Rattenplage Herr zu werden. Man unterscheidet zwischen Schlag- und Lebendfallen. Die Mechanismen sind unterschiedlich. Bei der Schlagfalle löst die Ratte einen Trittmechanismus aus und wird durch den Schlag sofort getötet. Lebendfallen müssen aufgrund des Tierschutzes regelmäßig kontrolliert werden. Elektronische Rattenfallen sind besonders effizient - sie arbeiten mit einem Hochspannungsstromschlag, sodass elektronische Rattenfallen die Tiere umgehend töten. Trotzdem kann es bei allen Fallensystemen passieren, dass die Schädlinge die Fallen meiden. Wanderratten und Hausratten sind sehr intelligente Tiere, die sich oft nur schwer überlisten lassen.

Die Aufstellung von Rattenfallen muss an den richtigen Plätzen erfolgen. Der Fachmann kennt das Verhalten und die Lebensgewohnheiten der Tiere und findet geeignete Standorte an den Laufwegen und Aufzuchtplätzen. Für eine wirksame Schädlingsbekämpfung verspricht eine Kombination aus mehreren Systemen den größten Erfolg: Bauliche Maßnahmen, Rattengift, Köderboxen und elektronische Rattenfallen sorgen dafür, dass die Rattenplage ein rasches Ende findet.

Keine Angst vor dem Rattenbefall! Die professionellen Methoden zur Schädlingsbekämpfung von Enviro sorgen für eine umfassende Vorbeugung und ein rasches Ende der Plage. Sicher für Menschen, wirksam gegen die Schädlinge, damit sind Sie auf der sicheren Seite!